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Passwort-Stärke-Analyzer

Überprüfen Sie die Stärke Ihrer Passwörter oder Token sicher mit clientseitiger Analyse - Ihre Daten bleiben privat und sicher.

Sicherheitsniveau
Nicht verfügbar
Passwortlänge
0
Geschätzte Anzahl der Versuche zum Knacken
0
Geschätzte Zeit zum Knacken
N/A
Was ist falsch?
Kein Problem
Vorschläge
Keine Empfehlung

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Was ist ein Passwortstärke-Analysator?

In der heutigen Zeit immer raffinierterer Cyberangriffe reicht es nicht mehr aus, einfach nur ein Passwort zu haben – man muss sicherstellen, dass es wirklich stark ist. Unser Passwortstärke-Analysator ist ein professionelles Sicherheitstool, das entwickelt wurde, um Ihnen dabei zu helfen, versteckte Schwachstellen in Ihren Passwörtern zu identifizieren und umsetzbare Empfehlungen zu geben, um die Sicherheit Ihrer digitalen Assets erheblich zu verbessern.

Anstatt sich ausschließlich auf die Länge des Passworts zu verlassen, wendet der Analysator fortschrittliche Logik an, um Entropie und Vorhersagbarkeit zu bewerten. Er prüft, wie gut eine gegebene Zeichenkette böswilligen Knacktechniken wie Brute-Force-Angriffen, Wörterbuchangriffen und Maskenangriffen standhalten kann.

Der Klarheit halber wird die Passwortsicherheit in fünf eindeutige Stufen eingeteilt:

  • Sehr schwach
  • Schwach
  • Mittel
  • Stark
  • Sehr stark

Wie funktioniert der Passwortstärke-Analysator?

Dieses Tool geht weit über einfaches Zählen von Zeichen hinaus, indem es moderne Passwortbewertungstechniken nutzt, darunter:

  • Mustererkennungsalgorithmen: Erkennt automatisch gängige Tastaturmuster (z. B. asdfgh), Zahlenfolgen (z. B. 123456) und wiederholte Zeichen (z. B. aaaaa).
  • Wörterbuchvergleich: Überprüft das Passwort in Echtzeit gegen global gelistete, verbreitete Passwortlisten, einschließlich der Top 10, Top 100 und darüber hinaus.
  • Kostenabschätzung für das Knacken: Schätzt die erforderliche Anzahl von Versuchen und die benötigte Zeit zum Knacken unter verschiedenen Angriffsszenarien basierend auf realistischen Annahmen zur Rechenleistung.
  • Linguistische Analyse: Erkennt rückwärts geschriebene Wörter, gängige Namen, Daten, Jahreszahlen und typische Zeichenersetzungen (wie das Ersetzen von a durch @).

Warum eine tiefgehende Passwortstärkeanalyse durchführen?

Traditionelle Regeln wie “Länge + Großbuchstaben + Zahlen” reichen nicht mehr aus, weil:

  • Vorhersagbarkeit die größte Schwäche ist: Selbst ein langes Passwort kann sofort geknackt werden, wenn es gängigen Wörtern oder Tastaturmustern folgt.
  • Ineffektive Optimierungen vermeiden: Viele Nutzer gehen davon aus, dass ALLES IN GROSSBUCHSTABEN oder einfache Zeichenersetzungen die Sicherheit verbessern, aber technische Analysen zeigen, dass diese Maßnahmen Angreifern kaum Widerstand leisten.
  • Sicherheit quantifizieren: Durch die Anzeige einer “geschätzten Zeit zum Knacken” können Nutzer den dramatischen Unterschied – oft Jahrhunderte – zwischen schwachen und wirklich starken Passwörtern klar erkennen.

Warum unser Tool wählen?

  • Privatsphäre zuerst: Der Analysator läuft vollständig in Ihrem Browser und überträgt niemals Daten an einen Server. Ihr Passwort bleibt zu jeder Zeit lokal, was absolute Vertraulichkeit gewährleistet.
  • Präzises, umsetzbares Feedback: Anstatt nur eine Bewertung zu geben, erklärt das Tool spezifische Probleme klar, wie z. B. “Dies ist ein Passwort aus den Top 10 der häufigsten Passwörter” oder “Folgen wie abc sind leicht zu erraten”.
  • Zielgerichtete Verbesserungsvorschläge: Basierend auf der Analyse erhalten Sie konkrete Anleitung – zum Beispiel “Fügen Sie ein oder zwei weitere Wörter hinzu” oder “Vermeiden Sie Sie betreffende Daten”.
  • Völlig kostenlos, keine Registrierung nötig: Jederzeit öffnen, sofort testen und niemals persönliche Informationen preisgeben.

Wie verwendet man den Passwortstärke-Analysator?

  1. Passwort eingeben: Geben Sie die zu bewertende Zeichenkette in das Eingabefeld “Zu analysierendes Passwort” ein.
  2. Ergebnisse prüfen: Die Seite zeigt sofort das Sicherheitsniveau, die Passwortlänge, die geschätzte Anzahl der Versuche und die geschätzte Zeit zum Knacken an.
  3. Schwachstellen verstehen: Überprüfen Sie den Abschnitt “Was ist falsch?” für eine detaillierte Aufschlüsselung der Schwachstellen.
  4. Passwort optimieren: Befolgen Sie die Empfehlungen, bis das Sicherheitsniveau “Stark” oder sogar “Sehr stark” erreicht.

Checkliste häufiger Passwortrisiken

Wenn Ihr Passwort auf eines der folgenden Kriterien zutrifft, sollten Sie es sofort ersetzen:

  • Wiederholte Muster: Wie aaa oder abcabc.
  • Gängige Ersetzungen: Einfaches Ersetzen von s durch $ bietet keine echte Sicherheit.
  • Persönliche Informationen: Dazu gehören Ihr Vorname, Nachname oder damit verbundene Jahre und Daten.
  • Gerade Tastaturlinien: Wie eine einzelne horizontale oder vertikale Tastenreihe.

Häufig gestellte Fragen

Ist es sicher, mein echtes Passwort auf dieser Seite einzugeben?

Ja, absolut. Die gesamte Logik läuft ausschließlich in Ihrem Browser ab. Ihr Passwort wird niemals über das Internet übertragen oder auf irgendeinem Server gespeichert – Sie können es sogar im Offline-Modus testen.

Warum wird mein Passwort als „zu schwach“ markiert, obwohl es 10 Zeichen lang ist?

Weil Länge nicht das einzige Kriterium ist. Wenn Ihr Passwort eine einfache Zahlenfolge (wie 1234567890) oder in gängigen Listen der häufigsten Passwörter enthalten ist, können Angreifer es mithilfe von Wörterbuchangriffen in weniger als einer Sekunde knacken.

Warum empfiehlt das System, „ein oder zwei weitere Wörter hinzuzufügen“?

Das dient der Erhöhung der Entropie Ihres Passworts. Statt einer kurzen, komplexen Zeichenkette ist es sicherer und dennoch leichter zu merken, drei oder vier zufällige, inhaltlich unzusammenhängende Wörter zu einer Passphrase zu kombinieren – das erschwert Brute-Force-Angriffe enorm.

Was bedeutet es, wenn die geschätzte Zeit zum Knacken als „weniger als eine Sekunde“ angezeigt wird?

Das bedeutet, dass das Passwort praktisch keinen Widerstand gegen moderne Rechenleistung bietet. Ein Angreifer kann es mit einfachen Skripten sofort mit Hunderttausenden gängiger Passwörter abgleichen.

Ist das Mischen von Groß- und Kleinbuchstaben wirklich nutzlos?

Nicht völlig nutzlos, aber oft kaum wirksam. Wenn es sich nur um ein einfaches Muster handelt (z. B. nur der erste Buchstabe großgeschrieben), probieren Angreifer-Algorithmen diese Varianten automatisch aus. Echte Sicherheit entsteht durch Unvorhersehbarkeit und ausreichende Länge.